Das "Schweriner" Modell eines dynamischen und flexiblen Kompetenzverbundes ist der Zusammenschluss des SAZ als Verbundzentrum mit selbst ausbildenden kleinen und mittleren Unternehmen. Ziel ist eine berufspädagogisch und wirtschaftlich effektive Aus- und Weiterbildung in enger Lernkooperation. Auf der Grundlage des erhobenen Aus- und Weiterbildungsbedarfes und der Ausbildungsrahmenpläne werden die Bildungsinhalte in inhaltlich sinnvolle Einheiten zergliedert und den einzelnen Lernorten zugeordnet. Der betriebliche Partner erfährt also eine Ergänzung und kooperative Ausweitung durch seine Integration in den Verbund. Diese Ergänzung ist nicht nur eine Erweiterung der betrieblichen Ausbildung durch überbetriebliche Lehrgänge, sondern eine aus den spezifischen und differenzierten betrieblichen Bedingungen resultierende Anreicherung der Ausbildung.


